Jacqueline Aebischer-Dormann
Acryl, Mixed-Media, Töpferei
Während 3 Jahrzehnten fand ich meine kreative Erfüllung in der Arbeit mit Ton. Dann führten verschiedene Umstände zur grossen Veränderung: Weg vom Ton hin zur Malerei.
Warum? Farbe und Licht faszinieren mich. Die Vielfalt und Variation, diese zwei Elementen zu verbinden ist nahezu unerschöpflich. Für mich ist es ein neuer Zugang zur Kreativität, ein neuer Prozess des Entdeckens und Weiterentwickelns (der Materie und des eigenen Seins).
Die Malerei kennt keine Grenzen. Deshalb möchte auch ich mich nicht auf einen Stil
beschränken müssen. Meine Arbeiten lassen sich eher in Phasen einteilen. Mal mehr
figurativ, mal mehr abstrakt, häufig mit Acryl und mixed media, seltener mit Aquarell, dann eher landschaftlich und im Skizzenbuch. Oftmals beginnt es mit einer vagen Idee. Dann lasse ich mich von Intuition, Stimmung, Technik und Zufall begeistern und tragen.
Octavio Paz (mex. Schriftsteller) sagte:
“Zwischen dem was war und dem was kommt öffnet sich ein Augenblick”.
Dem Augenblick Raum geben - - und ein Bild entsteht!

